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Wir beraten und vertreten Sie kompetent und mit langjähriger Berufserfahrung in allen wirtschafts- und steuerstrafrechtlichen Angelegenheiten.

Unsere Kanzlei

Hoffmann Partner ist eine seit über 30 Jahren auf Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht und Wirtschaftsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Mainz. Heute besteht unser Team aus sechs Rechtsanwälten, darunter drei Fachanwälte/innen für Strafrecht.

Unsere Kompetenzen

Kern der Tätigkeit unserer Kanzlei sind die Strafverteidigung, Compliance-Beratungen und interne Ermittlungen bzw. die Aufklärung von Straftaten gegen das Unternehmen. Darüber hinaus beraten und vertreten wir unsere Mandanten in ausgewählten Gebieten des Wirtschaftsrechts, dem Arbeitsrecht, dem Steuerrecht und dem Handels- und Gesellschaftsrecht.

Wir bieten unseren Mandanten (Einzelpersonen und Unternehmen) eine hohe fachliche und strategische Kompetenz durch langjährige Berufserfahrung und Spezialisierung.

Aktuelles

Auszeichnung als Deutschlands beste Anwälte 2024

Auch wir freuen uns über unsere Auszeichnung Deutschlands beste Anwälte 2024.

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Zertifizierte Compliance Officerinnen (C.H.Beck)

Unsere Partnerinnen Karen A. Riveiro und Daniela Fein haben sich als Compliance Officerinnen (C.H.Beck) zertifizieren lassen.

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Hinweisgeberschutzgesetz: Geschäftsführung als interne Meldestelle

Das Hinweisgeberschutzgesetz verpflichtet bestimmte Beschäftigungsgeber zur Einrichtung interner Meldestellen. Bei der Ausgestaltung lässt das Hinweisgeberschutzgesetz den Organisationen eine gewisse Gestaltungsfreiheit. Gerade in kleineren Unternehmen könnte in Betracht gezogen werden, die interne Meldestelle direkt durch die Geschäftsführung betreiben zu lassen.

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Außenwirtschaftsstrafrecht: Aktuelle Sanktionen gegen Russland und Vereinheitlichung des Sanktionsstrafrechts

Seit der russischen Besetzung der Krim vor nunmehr zehn Jahren verhängt die EU Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland. Diese Sanktionen wurden seit Beginn des Ukrainekrieges im Jahr 2022 durch die EU – gemeinsam mit den G7-Staaten – in mehreren Tranchen erheblich verschärft, zuletzt im Dezember 2023 durch das zwölfte Sanktionspaket. Die Sanktionen umfassen derzeit insbesondere Einfuhr- und Ausfuhrbeschränkungen im Warenverkehr, Verbote der Erbringung bestimmter Dienstleistungen, umfangreiche Finanzsanktionen sowie Maßnahmen gegen konkrete Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen (Einfrieren von Vermögenswerten, Reiseverbote u.ä.). Zukünftig sollen auch Verstöße gegen EU-Sanktionen unionsweit einheitlich geregelt werden.

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