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Wir beraten und vertreten Sie kompetent und mit langjähriger Berufserfahrung in allen wirtschafts- und steuerstrafrechtlichen Angelegenheiten.

Unsere Kanzlei

Hoffmann & Partner ist eine seit über 30 Jahren auf Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht und Wirtschaftsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Mainz. Heute besteht unser Team aus sechs Rechtsanwälten – darunter drei Fachanwälten für Strafrecht – und einem Steuerberater.

Unsere Kompetenzen

Kern der Tätigkeit unserer Kanzlei sind die Strafverteidigung, Compliance-Beratungen und interne Ermittlungen bzw. die Aufklärung von Straftaten gegen das Unternehmen. Darüber hinaus beraten und vertreten wir unsere Mandanten in ausgewählten Gebieten des Wirtschaftsrechts, dem Arbeitsrecht, dem Steuerrecht und dem Handels- und Gesellschaftsrecht.

Wir bieten unseren Mandanten (Einzelpersonen und Unternehmen) eine hohe fachliche und strategische Kompetenz durch langjährige Berufserfahrung und Spezialisierung.

Aktuelles

Steuerstrafrecht: Achtung! Verjährung für Steuerhinterziehung auf 15 Jahre verlängert

Die sog. Jahressteuergesetze haben immer wieder Überraschungen parat, so auch für das Jahr 2021. Es wurden u.a. die Verjährungsfristen im Steuerstrafrecht verlängert und damit einhergehend die Möglichkeiten der Strafverfolgung und der rückwirkenden Steuerfestsetzung erweitert. Diese Änderungen erschweren auch die Selbstanzeige.

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Steuerstrafrecht: Selbstanzeige - Deutscher Fiskus erhält Informationen über Einkünfte in der Türkei

Bislang war die Türkei so etwas wie ein sicherer Hafen für diejenigen, die ihre Einkünfte nicht vollständig erklärt haben. Deutsche Finanzbeamte und Steuerfahnder dürften sich künftig häufiger mit Vermögen und Einkünften in der Türkei befassen.

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Steuerstrafrecht: Keine Einziehung bei verjährtem Anspruch im Steuerstrafrecht

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 25.10.2019 (Az. 1 StR 173/19) entschieden, dass eine Einziehung der geschuldeten Steuern als ersparte Aufwendungen nicht möglich ist, wenn der Anspruch aus dem Steuerschuldverhältnis verjährt und demnach gemäß § 47 AO erloschen ist. 

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Wirtschaftsstrafrecht: Tatbestandsirrtum bei Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, § 266a StGB

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 24.09.2019 (Az. 1 StR 346/18) entschieden, dass ein Täter nicht gemäß § 266a StGB bestraft werden kann, wenn er sich um seine Arbeitgeberstellung und/oder die daraus resultierende Pflicht zum Abführen von Sozialversicherungsbeiträgen irrt. In diesem Fall liege grundsätzlich ein Tatbestandsirrtum vor. 

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